Lenormand und Tarot werden oft in einem Atemzug genannt. Beide arbeiten mit Karten – doch sie sprechen eine unterschiedliche Sprache.
Das Deck
- Lenormand: 36 Karten mit alltäglichen Motiven wie Haus, Brief oder Schlüssel.
- Tarot: meist 78 Karten, aufgeteilt in große und kleine Arkana, mit reicher Symbolik.
Die Deutung
Lenormand ist direkt und konkret: Die Karten werden in Kombinationen gelesen und beschreiben oft Situationen und Abläufe. Tarot geht häufig stärker in die innere Ebene – Archetypen, Entwicklungswege und psychologische Bilder.
Welches System passt zu deiner Frage?
Wenn du wissen möchtest, was in einer Situation gerade wirkt oder wie sich etwas entwickeln könnte, ist Lenormand mit seiner klaren Bildsprache sehr gut geeignet. Für eine tiefe Selbstreflexion nutzen viele Menschen das Tarot. Beide zeigen Tendenzen, keine festen Vorhersagen.
Luna legt Lenormand – ruhig, respektvoll und klar vermittelt. Hier findest du die Lenormand-Legungen im Überblick.